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25 Jahre KOSA

Seit Langem hat die KV Nordrhein die Anliegen der Patienten im Blick. Vor 25 Jahren, am 1. April 1995, wurde die KOSA, die Kooperationsberatung für Selbsthilfegruppen, Ärzte und Psychotherapeuten gegründet. Denjenigen, die sich damals für die Einrichtung der Fachstelle einsetzten, war die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Ärzten und Selbsthilfegruppen ein Bedürfnis. Dies ist bis in die Gegenwart so geblieben.

Das Bild zeigt das Team der KOSA bestehend aus vier Frauen.

Das Team der KOSA (v. l.): Stephanie Theiß, Bianca Wolter, Anke Petz und Silke Raumann

Von Beginn an vermittelt Stephanie Theiß als Leiterin der Fachstelle zwischen Selbsthilfegruppen und den Mitgliedern der KV, den niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten. Der Diplom-Pädagogin und Betriebswirtin zufolge haben sich die Themen über die Jahre gewandelt: Waren es in den Anfängen eher Anfragen zu Selbsthilfegruppen, steht heute die Vernetzung durch Veranstaltungen und Gremien im Vordergrund. Im Kern geht es aber immer darum, in den Dialog zu kommen.

Die KOSA versucht dort einen Zugang zu schaffen, wo vielleicht sonst keine Begegnung stattfinden würde. Theiß: „Unsere Fachabteilung fungiert als Bindeglied. Wir bringen die Belange der Patienten ein und bauen Brücken, um Verständnis füreinander zu entwickeln. Unser Ziel ist, beide Seiten dazu zu bringen, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und das Wissen voneinander zu vertiefen. Im Austausch kann sich das Verständnis für die Situation und für manche Sachzwänge der anderen Seite maßgeblich erhöhen.“