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Nuklearmedizin

Grundlage für die Erteilung einer Genehmigung zur Durchführung von nuklearmedizinischen Leistungen ist die Qualitätssicherungsvereinbarung gemäß § 135 Abs. 2 SGB V zur Durchführung von Untersuchungen in der diagnostischen Radiologie und Nuklearmedizin und von Strahlentherapie (Vereinbarung zur Strahlendiagnostik und -therapie).

Hinsichtlich der fachlichen Qualifikation wird geprüft, ob die benötigten Kenntnisse im Rahmen einer Facharztweiterbildung erworben wurden. Wurden die fachlichen Kenntnisse außerhalb der Facharztweiterbildung erworben oder bestehen begründete Zweifel, müssen diese ggf. in einem Kolloquium vor der Zentralen Radiologie-Kommission nachgewiesen werden. Darüber hinaus sind die Vorgaben der Strahlenschutzverordnung zu erfüllen.

Neben der erforderlichen Umgangsgenehmigung muss von allen Antragstellern die jeweilige Fachkunde im Strahlenschutz durch Vorlage der entsprechenden Fachkundebescheinigungen der Ärztekammern nachgewiesen werden (und ggf. eine Bescheinigung über die Teilnahme an einem Kurs zur Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz).

Mehr Infos zur „Konventionelle Radiologie“

Qualitätssicherungskommission:

  • Zentrale Radiologie-Kommission
    4 fachkundige Mitglieder
Ansprechpartner Telefon Telefax E-Mail
Sabine Fink 0211 5970 8278 0211 5970 8160 E-Mail
Beatrix Sydon 0211 5970 8035 0211 5970 8160 E-Mail

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