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Qualitätsvorgaben zur IVM angepasst

25.11.2019

Die optische Kohärenztomographie kann seit 1. Oktober 2019 zur Diagnostik und Therapiesteuerung bei einer intravitrealen Medikamenteneingabe (IVM) eingesetzt werden. Die Qualitätssicherungsvereinbarung dazu wurde ebenfalls zu Quartalsbeginn angepasst. Die Anpassungen betreffen unter anderem die fachliche Befähigung.

Ärzte, die eine Genehmigung für die IVM beantragen, müssen nun zusätzlich den Nachweis der selbstständigen Indikationsstellung und Befundung von 100 optischen Kohärenztomographien (OCT) am Augenhintergrund unter Anleitung oder alternativ der selbstständigen Durchführung von mindestens 200 OCT-Untersuchungen am Augenhintergrund erbringen. Für Ärzte, die bereits vor dem 1. Oktober über eine Abrechnungsgenehmigung zur IVM verfügt haben, gilt diese Vorgabe nicht.